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» 2013 » August » 22 » Wolfenstein: The New Order auf der Gamescom
Wolfenstein: The New Order auf der Gamescom
14:37



Wolfenstein: The New Order auf der Gamescom gespielt - Abgedrehtes Setting, sehr gute Action




Auf der Gamescom konnten wir einen Abschnitt aus dem ersten Drittel von Wolfenstein: The New Order anspielen. Nebenbei erfuhren wir, wie unser Held B.J. Blaskowitz in den Tiefschlaf verfiel, aus dem er 15 Jahre später erwacht.

Unsere Eindrücke zu Wolfenstein: The New Order lest ihr in der Vorschau.





Bereits zum dritten Mal durften wir auf der Gamescom Bethesdas kommende Shooter-Hoffnung anspielen und wie bereits zuvor, hinterließ Wolfenstein einen sehr guten und soliden Eindruck. In Köln war ein Abschnitt aus dem ersten Drittel spielbar und wir erfuhren nebenbei, wie unser Held - B.J. Blaskowitz - in den Tiefschlaf verfiel, aus dem er 15 Jahre später erwacht und feststellen muss, dass die Nazis - pardon: das Regime - den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat.

Die Mission spielt am Ende des Zweiten Weltkriegs und B.J. soll mit einer Truppe amerikanischer GIs eine Festung stürmen. In der riesigen Anlage macht ein verrückter Nazi-General namens Deathshead Experimente, die unbedingt unterbunden werden müssen. Der Anfang des Levels gestaltet sich nach einer kurzen Klettereinlage shootertypisch: Man kann entweder still und heimlich sich an den Wachen vorbeischleichen oder aber gleich mit zwei Sturmgewehren im Anschlag durch die engen Gänge der Festung stürmen. Die Gegner haben sich dabei nicht sonderlich intelligent verhalten, aber in den großen Mengen stellten sie schon eine Herausforderung dar. Anscheinend haben die Entwickler den Schwierigkeitsgrad ein wenig angepasst und ebenfalls die Checkpoints deutlich fairer gesetzt als noch in der zuletzt gespielten Version.

Zum Schluss der Mission gelangt man mit seinem Team ungewollt in das Experimentierzimmer des verrückten Generals. Dort muss B.J. feststellen, dass das Regime schon im Zweiten Weltkrieg an roboterähnlichen Kampfanzügen gearbeitet hat, die jedoch zu einem guten Teil aus menschlichen "Bauteilen" bestehen. General Deathshead braucht noch weitere Versuchskaninchen für seine Experimente und so müssen wir zwischen zwei Kameraden entscheiden, von denen nur einer überleben wird. Diese Entscheidungen haben zwar keinen großen Einfluss auf die Mission, sorgen aber für ein wenig Abwechslung. Nach der harten Wahl gelingt uns aber doch die Flucht aus dem Zimmer und der Prolog des Spiels ist damit beendet.

In einer Zwischensequenz sehen wir, wie B.J. am Kopf verletzt wird und anscheinend Jahre später in einer polnischen Hospiz so langsam aufwacht. Dort hat uns eine freundliche Familie im Reich der Lebenden gehalten, aber nun wollen die Nazis den Laden schließen. Sie gehen von Patient zu Patient und erschießen jeden einzelnen. Im letzten Moment können wir noch zu einem Skalpell greifen, töten das Hinrichtungskommando und schießen uns durch das Krankenhaus nach draußen. Danach ist unser Anspieltermin leider zu Ende. Gerne hätten wir noch weiter dem Regime den Kampf angesagt, denn sowohl grafisch als auch vom Gameplay bietet Wolfenstein: The New Order sehr gute Action-Kost. Zudem ist das herrlich abgedrehte Setting eine gute Abwechslung zu den Battlefields und Call of Dutys dieser Welt.










gamescom.de
Aufrufe: 474 | Hinzugefügt von: re:lax








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