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ET Learning Guide

ET Learning Guide

Inhaltsverzeichnis:
- Einleitung
- Config
- Trickjumping/Strafen
- Aiming/Training
- Taktik/Teamplay
- Mitdenken
- Schluss

Einleitung:

Diese Anleitung versucht alle Enemy Territory Einsteiger bzw. Spieler mit low oder low- Skill (Noob) zu einem neuen Skill low+ zu bringen, so dass es in der internationalen Enemy Territory Gaming-Szene wenigstens in internationalen Ligen für diese Leute möglich ist im oberen Feld der unteren Ligen/Divisionen mitzuspielen. Ich versuche dabei mein gesamtes Wissen komprimiert weiterzuvermitteln.

Hinweis: Die Modnutzung in der Competitionszene beschränkt sich auf ETPro.

Config:

Als Einsteiger solltest du dich erst einmal mit deiner Konfiguration für das Gaming auseinandersetzen. Machst du das nicht, kann es Ewigkeiten dauern bis du ein wenig besser wirst und merkst dass du dich doch damit beschäftigen musst. Die richtigen Settings sind einiges Wert, denn man muss versuchen im beschränkten Rahmen der Server-Configs der Ligen und Wettbewerbe den optimalen Nutzen aus dem Game zu ziehen.

Scheue deine Config nicht, liebe sie! Die Config ist eine Datei oder sie kann auch mehrere Dateien umfassen. Die Voraussetzung für dieses Artikelsegment ist der Umgang mit der Konsole. Sie umfasst Dateien namens .cfg und desöfteren wird die autoexec.cfg mit in einer Config enthalten sein, da der Inhalt einer Datei die man so nennt, beim Starten des Spieles automatisch geladen wird. Passiert das nicht oder will man neu in der Config gespeicherte Befehle laden, gibt man den Befehl

/exec autoexec

ein. autoexec kann durch einen beliebigen Namen der Config geändert werden. Exec ist der reine Befehl um eine Config auszuführen. Falls man Befehle in der Config verändert hat, die mit der Grafik des Spieles zu tun haben, dann kommt man meist um folgenden Befehl nicht herum, um die veränderten Einstellungen zu aktivieren:

/vid_restart

Und nun kommen die Grundsätze für deine Config. Du solltest eine möglichst persönliche Config haben und nur eine Config mit der du lange spielst ist eine gute Config, also verändere, aber verändere nicht zu oft, denn sonst musst du dich immer wieder umgewöhnen. Am Anfang solltest du noch viel herumspielen und deine optimalen Einstellungen herausbekommen, aber spätestens nach einem halben Jahr solltest du diese gefunden haben.

Es gibt noch weitere Konfigurationen die notwendig sind. Zum Beispiel sollte man bei Enemy Territory um möglichst eine ruhiges Fadenkreuz zu haben und somit besser zu zielen, seine Maussensitivität zwischen 0-6 wählen. Ist der Wert höher eingestellt, so kann man mit dem Mauscursor meist nicht akkurat zielen. Ich behaupte einfach mal, dass der Großteil der Competitionszene eine geringe Maussensitivität hat, aber natürlich gibt es auch Spieler mit einer hohen Sensitivität. Letztlich ist es eine reine Gewöhnungssache. Probiert es aus! Passt bei der Einstellung der Sensitivität auf, denn sie ist auch abhängig von der Maussensitivitätseinstellung unter Windows. Ist die Maussensitivität in Windows extrem niedrig eingestellt, dann kann eine Sensitivität in Enemy Territory über 6 auch Sinn machen, da sie eine spürbare Sensitivität wird, die deutlich geringer ist.
Eine geringe Maussensitivtät zwingt euch zusätzlich in einige Muster hinein. Eine Behinderung ist, dass ihr euch nicht mehr so schnell umdrehen könnt und dessen müsst ihr euch auch bewusst sein und wissen, dass kein Gegner hinter euch ist. Ansonsten seid ihr klar im Nachteil.

Außerdem solltest du gucken, dass du die Grafikeinstellungen an den Stellen nach unten setzt, wo Performance-Gewinne möglich sind. Das ermöglicht dir deine Frames Per Second hoch zu bringen. Doch nicht nur die FPS sind wichtig, sondern auch der Ping muss essentiell niedrig sein. Je nach Verbindung solltet ihr verschiedene Einstellungen nehmen.

Trickjumping/Strafen:

Es ist wichtig im Spiel schnell voranzukommen. Wenn du nicht genauso schnell an einem Ort bist wie dein Gegner, obwohl der Weg genauso weit ist, dann hast du den Fight schon zur Hälfte verloren, da eine gute Position dem Gegner automatisch eine schlechtere Ausgangsposition im Fight gibt. Wenn du erst noch auf deine Position rennst, während der Gegner stürmt, dann bist du nicht vorbereitet. Solche Situationen musst du als Axis vermeiden. Die Geschwindigkeit ist noch viel wichtiger um eine gute Zeit zu erreichen. Wenn du schnell bist, kannst du schneller die Objectives erfüllen und damit die Missionszeit für den Gegner, vielleicht um die entscheidenen Sekunden, im Stopwatchmodus verringern. Um genauso schnell wie dein Gegner zu sein, ist es notwendig, dass du die Quake 3 Engine mit all ihren Stärken und Schwächen ausnutzt. Dazu gehören Trickjumps und Strafejumps dazu, nur so kannst du dich schnell bewegen. In dieser Phase musst du lernen wie man Strafejumped. Es ist eine reine Übungssache. Die Trickjump-Szene ist sehr freundlich und durch fragen wirst du sicher schnell vorankommen. Halte dich anfangs immer auf Trickjump-Servern auf und gehe dann zur reinen Übung hin und wieder mal auf einen Trickjumpserver, wenn du die Grundlagen verstanden hast. Wenn du mit mehreren Personen oder vorzugsweise mit Personen jumpst, die schon einige Sprünge beherrschen und diese auch noch in Teamspeak oder Ventrilo* mit dir sind, dann wird der Lerneffekt erfahrungsgemäß schneller eintreten.

Neben dem schnellen Vorankommen ist es wichtig, Kugeln auszuweichen und gleichzeitig gut zu zielen. Dazu ist es wichtig zu strafen. Bei einer normalen Map rennt man zum Beispiel solange zur Flag, bis man bei der Flag ist und sie einnimmt oder auf ein Gegner trifft. Solange man zur Flag läuft, läuft man natürlich gerade aus, und bewegt sich schnell per Strafejumps nach vorne. Sobald aber ein Gegner erscheint muss man in ein Muster verfallen. Man muss aufhören zu jumpen oder sich nach vorne zu bewegen. Auf kurze oder mittlere Distanz sind Seitwärtsbewegungen notwendig. Das sich nach links und rechts bewegen, nennt man Strafen. Indem du in dieses Muster verfällst, wird dein Kopf oder dein ganzer Körper für den Gegner auf seinem Bildschirm nicht größer, sondern er bleibt auf einer Ebene. Würdest du dich auf freier Fläche zu ihm hin bewegen, würdest du automatisch ein leichteres Ziel für ihn werden, da du auf seinem Bildschirm größer und größer wirst. Das heisst noch lange nicht, dass du Distanz waren sollst, aber du sollst anfangen zu strafen, sobald du InFight gehst. Zusätzlich kannst du durch das Strafen nicht nur gezielt hinter Mauern, Gegenständen auftauchen und wieder abtauchen, sondern es ermöglicht dir auch dein Fadenkreuz während dieser Aktionen gerade zu halten, um so möglichst den Kopf des Gegners zu treffen.

Hinweis: Bei einer großen Entfernung zum Gegner kann man sich auch hinlegen oder hinknien, um besser zu treffen. Ein Beispiel für Long Distance wäre Fueldump Phase 1. Ein Allierter Engineur versucht die Brücke aufzubauen und man verhindert dies als Axis vom MG-Hügel.

Aiming/Training:

Oft wird die Frage gestellt: Wie bekomme ich ein besseres Aiming? Als erstes solltet ihr die Hinweise beachten, die schon in diesem Artikel gegeben worden sind. Für ein gutes Aiming sollte eure Maus tadellos konfiguriert sein und ihr solltet über eine gewisse Zeit an eure Konfiguration gewöhnt sein und nicht mehr allzuviel an der Maussensitivät oder Ähnlichem ändern. Außerdem kann man sein Fadenkreuz kleiner Stellen. Ein Punkt als Fadenkreuz ist kein muss, aber es ist schon ganz praktisch um möglichst viel noch vom Game zu sehen. Das Fadenkreuz sollte generell nicht zu groß sein, doch welches gewählt wird ist auch hier teilweise Geschmackssache, empfehlenswert ist der Punkt. Sind diese Bedingungen geschaffen, dann sollte man natürlich viel zocken. Spielt auf einem Public mit etwas besseren Leuten.

Um eure favorisierten Server in einem Tool zu archivieren und schnell zu erreichen, empfehle ich HLSW.

Doch Public Gaming ist nicht gleich Teamgaming. Also versucht wenn ihr ein Team erstellt habt mit dem ihr (fast) jeden Tag vernünftig zocken könnt, auch mit diesem zu spielen.

Warum schiesst ein Axis Gegner schon fast auf mich, bevor er mich überhaupt sieht? Im Normalfall liegt das daran, dass man als Gamer nicht nur seine Augen nutzen sollte. Man muss außerdem auch auf Geräusche achten. Wenn man oft genug eine Map spielt, dann hört man die Schritte des Gegners und weiss somit von wo man ihn erwarten muss. Zusätzlich hat ein Spieler die Möglichkeit zu Leanen. Die Standarttasten sind Q und E. Mit diesem ET Feature ist es möglich, sich an eine Wand/Ecke zu stellen und um diese Ecke zu gucken, sich also entweder nach rechts zu lehnen oder nach links und dabei nicht gesehen zu werden. Du kannst den Gegner bei richtiger Platzierung, so dass du selber nicht gesehen wirst, schon sehen bevor er dich sieht.

Es ist zwar fast nicht erwähnenswert, aber dennoch solltet ihr im Fight immer auf den Kopf zielen. Versucht das "Pling" (ETPro Hitounds müssen aktiviert sein) so oft wie möglich ertönen zu lassen. Bei 3 Headshots geht der Gegner schneller zu Boden, als bei mehreren Bodyshots. Headshots zählen prinzipiell mehr als Bodyshots und somit sollte man versuchen Headshots zu machen, um siegreich aus einem Duel hervorzugehen. Des Weiteren müsst ihr gucken, ob Dauerfeuer bis das Magazin leer ist auf 50 Meter Entfernung sinnvoll ist. Man kann auch einzelne Schüsse abgeben, indem man ganz oft hintereinander auf die Maustaste drückt. Man muss aber auch hier sehen, dass es situationsbedingt ist. Auf 2 Meter Entfernung zielt man einfach nur auf den Kopf, aber auf einer größeren Entfernung gibt man eher Feuersalven ab.

Taktik/Teamplay:

Um als Team effektiv zu sein, benötigt man für jede Map eine Taktik. Die Taktik enthält im wesentlichen die Positionen und die Aggressivität des Teams. Die Positionen werden für jede Etappe einer Map bei einem festen Team vorher durchgegangen. Jeder muss genau wissen, wann er auf welcher Position zu stehen hat und natürlich auch was seine Aufgabe im Team ist. Es darf nicht passieren, dass man zum Beispiel eine Barriere sprengen muss, aber kein Engineur im Team vorhanden ist. Diese Problematiken muss man zu dem Zeitpunkt ausmerzen, wo das Team sich gerade erst kennenlernt und jeder Spieler sich auf den anderen einstellt. Diese Fehler können in Trainwars vorkommen, aber dann müssen sie durch einiges Training nicht mehr passieren, da sich jeder irgendwann seiner Position und seiner Handlungen innerhalb des Teams zu 100 % bewusst ist.

Die Aggressivität eines Teams meint die Offensivität oder Defensivität. Es ist eine Aussage über die Positionen des Teams als Verteidiger und seine Handlungen. Sehr Aggressives/Offensives Verhalten bedeutet das Entgegenlaufen eines Verteidiger Team in Richtung des Angreifer Teams, so dass die Gegner schon am frühstmöglichsten Punkt abgeblockt werden. Es bedeutet nach vorne verlagerte Positionen, Backrape wenn möglich und natürlich auch das weitere nach vorne Kommen der Defensive kurz vor dem Spawn mit einem darauffolgenden Selfkill um wieder alte Positionen einnehmen zu können und den Gegner früh zu schwächen und wieder in frischer Stärke, im Gegensatz zum Angreifer, antreten zu können. Als Anfänger sollte man erstmal eine Defensive Taktik wählen, die Positionen leicht varieren, aber nicht groß nach vorne preschen. So kann sich das Team aufeinander abstimmen und jeder kann seine Positionen verinnerlichen. Ist dieser Prozess abgelaufen, dann sollte man aggressiver werden, denn nur wer oft gegnerische Kontakte und Kills verzeichen kann, siegt letztlich. Wobei natürlich bei der Offensiven Taktik kein Loch während des Spawns entstehen darf, so dass der Gegner Objectives erreichen kann.

Jeder Spieler ist umso wertvoller, umso besser er mit seinem Team eingespielt ist. Er sollte Teamplay besitzen, was natürlich nicht heisst, dass er selber umbedingt für seine Mates sterben soll, aber er sollte sinnvolle Handlungen begehen. Selfkill ist notwendig, wenn man alleine nur noch dem Gegner entgegenrennt. So kann das komplette Team mit der nächsten Angriffswelle anrollen und man ist dem sowieso überlegeneren Verteidigern (Positionsbonus) wenigstens von der Anzahl der Mates gleichwertig und nicht in der Unterzahl. Ein Spieler mit Teamplay revived genau dann wenn es notwendig ist, er revived dennoch oft. Töte ich zuerst den Gegner oder revive ich? Das muss man abschätzen können. Komme ich noch an mein Mate heran oder bin ich tot oder er gegibbt, bevor ich die Spritze gezogen habe? Mates mit Teamplay denken mit. In einem 3on3 wird in vielen Situationen ein Engineur benötigt, im 6on6 oft 2 Engis und eine Panzerfaust. Falls eine wichtige Klasse fehlt, sollte man diese belegen, insofern man sie beherrscht. Mitdenken ist gefragt, wie überall im Leben.

Mitdenken:

Das Spiel ist vielleicht aus dem Genre der Egoshooter, dennoch kommst du hier nicht alleine zum Ziel und erst Recht nicht mit stumpfsinnigen Ballern. Vorallem kommst du aber nicht zum Ziel, wenn du nicht darüber nachdenkst, was du tust oder zu tun hast. Das ist selbst bei reinen Egoshootern wie Quake der Fall, da man dort immer wissen muss, wan man zum nächsten Powerup gehen muss, denn es kommt erst nach einer bestimmten Zeit wieder und man darf auch nicht die ganze Zeit auf einer Stelle stehen. In verschiedenen Situationen musst du schnell denken und schalten können. Nehme ich jetzt einen Covert Op oder wird er nicht benötigt? Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein Switch auf den Engineur?

Du musst deine Objectives im Auge behalten. Du musst schnell und kurzfristig handeln. Ist jetzt ein Selfkill günstig für einen kompletten Teamrush oder komme ich alleine durch und kann die Flagge für das Team holen? Wieviel Sekunden sind noch bis zum gegnerischen Spawn? Wir haben den Command Post, jetzt sollte ich vorne den Spawn-Punkt auswählen. Ich muss jetzt zum Engineur wechseln, sonst hat das Team keinen Engineur und wir sind aufgeschmiessen. Ich bin dafür zuständig. Die Östliche Mauer ist gesprengt, wir haben noch 3 Minuten. Es dauert zu lange die Westliche Mauer noch zu sprengen. Der Gegner wird uns jetzt entgegenkommen, er hat gleich Spawn. Lasse dich nicht von ihm durch eine Standartnade oder MP Schüsse schwer verwunden. Er macht gleich Selfkill. An diesen Stellen steht der Gegner, dort kann ich eine Nade hinwerfen oder schon im vorhinein hinschiessen (Preshooting). Mein Mate benötigt einen Killrevive, damit er wieder mehr HP hat. Warum bin ich gerade gestorben? Was habe ich falsch gemacht?

Vorallem das Selfkilling ist für viele anfangs ein Problem. Auch Selfkill in Fight (falls erlaubt) muss schnell gemacht werden. Kurz schiessen, versuchen noch zu töten und dann Selfkill, damit das ganze Team wieder angreift. Habe deinen Spawntimer immer im Auge und den Missionstimer. Wenn du auf dem Missionstimer guckst während was geplantet wirst, dann kannst du durch runterrechnen auf die Explosionszeit kommen. Ziehe 30 Sekunden von der Missionszeit ab. Wenn du den gegnerischen Spawn siehst, dann gucke auf den Missionstimer. Merke dir die Zeit. Ist er 40 und die Gegner sind Allierte, dann wird er auch meist 20 und 00 noch sein, da die Allierten meist einen 20 Sekunden Spawn haben. Die Axis haben sehr häufig einen 30 Sekunden Spawn.

Bei 2 oder 3 Gegner die gleichzeitig auf dich Feuern, solltest du kurzfristig handeln. Schiesse nur auf 1 Person, du schaffst es nicht, alle 3 gleichzeitig zu töten. Wenn du einen Gegner erledigt hast, dann musst du wissen, ob du ihn jetzt noch schnell gibben solltest, da der gegnerische Spawn gerade war oder ob du noch versuchst einen zweiten Spieler zu töten. Auch hier musst du dann gucken, ob du Selfkill machst, weil du gleich wieder deinen eigenen Spawn hast.

Schlusswort:

Dies sind einige der Gedanken, die einem durch den Kopf gehen müssen, um nicht unterzugehen und auch um das Team durch die eigene Präsenz zu unterstützen. Du bist zwar in einem Team, aber du darfst auch nicht vergessen: Eine Kette ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. Also lasse dich nicht hängen und sage dir nicht: Meine Mates machen das schon für mich. Du musst dafür sorgen, dass das Spiel entschieden wird und mit den richtigen Mitteln. Spiele nicht als Egoist, denn so unterstützt du das Team meist nicht im gewünschten und vollem Umfange. Manchmal wirst du schon merken, dass es dennoch auf dich alleine ankommt und dann kannst du dich voll und ganz unter Beweis stellen - für dein Team und den Sieg!

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